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20.03.2010 Frühlings- Tagundnachtgleiche Ostara

Die Rückkehr des Lebens
Das erste Sonnenfest nach den Raunächten gilt der Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters, dem Erwachen der lebensspendenden Kräfte und der neuen Kraft, die die Natur jetzt schenkt. Nicht nur Eier und Küken, sondern auch der Hase symbolisiert dieses Frühlingserwachen.Das Fest Ostara ist das Fest der ersten "Tagundnachtgleiche" des Jahres. "Tag und Nacht sind jetzt gleichlang und die Tage werden immer länger. Die Kraft der Sonne beginnt immer mehr zu zunehmen.Ebenfalls ist Ostara ein Fruchtbarkeitsfest, des beginnenden Frühlings, der Winter ist nun endgültig besiegt.
Mancherorts ist der Schnee an sonnigen Plätzen schon geschmolzen und die ersten Frühlingsboten, Schneeglöckchen , Krokusse und Narzissen sowie die Spitzen des Bärlauch grüßen uns und zaubern ein Lächeln in unsere Gesichter.Jetzt ist die Zeit der Gleichheit, der Fülle der beginnenden Möglichkeiten.Licht und Dunkel sind gleich stark.

Das Ei - ein universelles Symbol
Von außen betrachtet ist es ein ovales Ding mit einer harten Schale. Doch ein bisschen Wärme lässt in seinem Inneren neues Leben wachsen. Für die Kelten und Germanen war es das Sinnbild der aus dem Winterschlaf erwachenden Natur. Auch den Christen gilt das Ei als Symbol der Nahrung, der Reinheit und der Fruchtbarkeit. In der Kosmologie ist das Ei das Symbol der Einheit des Universums. Die Alchemisten teilten seine Bedeutung in eine kosmische und eine philosophische ein. Es stellt den Beginn der Großen Werke dar, wenn die vier Elemente aus der Materia Prima ausgesondert werden. Das aus dem Ei entschlüpfte Junge ist der Stein der Weisen. Eier wurden seit jeher auch als Zahlungsmittel verwendet. Die alten Ägypter, Griechen und Römer legten ihren Toten Eier ins Grab. Im alten China wurden als Zeichen der Wiedergeburt Eier als Dank bei den Frühlingsfesten geopfert. Völker und Stämme in Nordafrika sahen im Ei ein Symbol für Tod und Auferstehung der Gottheit in der ersten Mysterien-Religion.
Als ich noch Kind war hatte meine Oma Hühner und sie erzählte mir Interessantes, es gibt das so genannte "Weihenpfinztag Ei " Gründonnerstag Ei. Das sind Eier die eben am Gründonnerstag gelegt werden und das sind ganz besondere Eier. Sie bleiben  jahrelang frisch und wurden in früheren Zeiten oft in Hausdächern zwischen den Dachbalken versteckt um das Haus und die Bewohner zu schützen.
Mein Vater erzählte mir das noch vor ca. 50 Jahren in Gundhabing bei Kitzbühel beim Pöllbauer Weihenpfinztag Eier am Rand des Feldes vergraben wurden um zu verhindern, das der daneben fließende Fluss bei Gewitter über die Ufer trat oder sie unterspülte und so das Feld verwüstete. 

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